KJR Mecklenburgische Seenplatte e.V.

Vereinsgeschichte

05.02.1992

Gründungstag des Kreisjugendrings Müritz e.V.

Auszug aus der Satzung vom 05.02.92:

... Der Kreisjugendring gründet sich als eine freiwillige Arbeitsgemeinschaft von Jugendverbänden, die im Kreis Waren selbständige Arbeit leisten. ...

... Der Kreisjugendring wirkt mit bei:

1. der Anregung und Pflege des Erfahrungsaustausches unter den einzelnen Mitgliedsorganisationen,
2. der Vertretung der gemeinsamen Interessen und Rechte der Jugendverbände gegenüber Jugendhilfeausschuss, Öffentlichkeit und Behörden,
3. der Förderung der Jugend in sozialer, politischer und kultureller Hinsicht,
4. der Förderung des gegenseitigen Verständnisses junger Menschen untereinander und ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit, auch über den örtlichen und nationalen Bereich hinaus
5. und bei der Durchführung von gemeinsamen Veranstaltungen...

... Mitglieder des Kreisjugendringes können alle Jugendverbände werden, die eine selbständige Jugendarbeit nach eigener Ordnung oder Satzung im Bereich des Kreises Waren leisten und bei denen die Jugendarbeit wesentlicher Inhalt ihrer Tätigkeit ist. ...

1992

arbeitet der Vorstand des Kreisjugendringes (KJR) ausschließlich ehrenamtlich. Es etablieren sich in der folgenden Zeit wesentliche Aktivitäten des KJR`s wie: der Jugendtag, Jugendgruppenleiter-Lehrgänge, der Austausch mit dem KJR Schleswig- Flensburg und Vernetzungsveranstaltungen für Jugendliche und Mitgliedsvereine

1996

beginnt A. Köhler (Dipl. Sportlehrerin) ihre Arbeit als 1. Geschäftsführerin des Kreisjugendringes. Dadurch wird der ehrenamtliche Vorstand von seinen, noch weiterhin umfangreichen Aufgaben, wesentlich entlastet.
Besonders aktiv sind in dieser Zeit die Arbeitsgruppen "Kultur" und "Sport", die mit Ihren Angeboten den Nerv der Jugend treffen. Angebote die in dieser Zeit dazu kommen und die bis heute ihren Bestand haben, sind der Jugendschutzkalender, die Infobriefe und die Durchführung von Ferienlagern.

2001

Der Kreisjugendring bleibt von den finanziellen Einschränkungen durch das Land Mecklenburg Vorpommern nicht verschont. Die durch das Land versagten finanziellen Mittel für Personalkosten, können nicht ohne Probleme durch einen Eigenanteil des KJRs aufgebracht werden. Es werden in folgenden Bereichen Möglichkeiten zur Erbringung der Eigenmittel geschaffen: die Berufsfrühorientierung, Jugendgruppenleiterausbildungen und Fachtagungen für Jugend- und Sozialarbeiter.

Juli 2001

nach dem tragischen Tod des Vorsitzenden, R. Nast , beschließt der Vorstand im Interesse der Kinder und Jugendlichen im Landkreis Müritz, die gemeinsame Arbeit fortzusetzen.

2002

A. Köhler beendet ihre Arbeit als Geschäftsführerin/Bildungsreferentin des Kreisjugendrings. S. Boroczinski (Dipl. Soz.päd.) übernimmt diese Aufgabe ebenfalls erfolgreich.
Den Vorsitz des KJRs führt, ab November 2002, C. Dietz. Dabei gilt es, viele Fragen zu beantworten, Unterlagen zu sichten und Vorgänge nachzuvollziehen. Der Kreisjugendring erhält in dieser Zeit große Unterstützung und Anteilnahme durch Mitgliedsvereine und Partner.

2004

Wechsel in der Geschäftsführung und im Vorsitz fordern das ehrenamtliche Engagement des Vorstandes. Dieser schafft es trotz aller Hürden, die Arbeit des Kreisjugendringes aufrecht zu erhalten.
Seit Juni 2004 ist B. Osiablo Vorsitzender des Kreisjugendrings.
Im November 2004 übernimmt J. Kampehl (Dipl. Soz.päd.) die Aufgaben der Geschäftsführerin und Bildungsreferentin.

2005

Der Kreisjugendring arbeitet heute nach wie vor erfolgreich.
Für die Arbeit des Kreisjugendringes haben sich 3 Hauptschwerpunkte herauskristallisiert:
1. die politische Interessenvertretung gegenüber der Öffentlichkeit und Behörden. Er vertritt Vereine, Verbände und Interessengemeinschaften, die sich der Arbeit mit jungen Menschen widmen,
2. verschiedene Bildungsangebote und
3. Förderung der Jugendarbeit, die Jugendsozialarbeit und den erzieherischen Kinder- und Jugendschutz.
Der Kreisjugendring ist heute als Träger der freien Jugendhilfe gem. § 75 KJHG anerkannt, arbeitet als stimmberechtigtes Mitglied im Jugendhilfeausschuss und führt zugleich den Vorsitz.

2009

Mit einem einstimmigen Ergebnis wurde der alte Vorstand für die nächsten drei Jahre wiedergewählt.